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Letzte Aktualisierung 22.05.2012 | 08:23:00
Lina Button & James Gruntz live in Frauenfeld
Thurgau Thurgau
SA, 25.02.2012 20:00H - Konzert
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Lina Button & James Gruntz live in Frauenfeld

... präzise getragen werden von einer einzigartigen Stimme; verletzlich und fragil, kräftig und warm. James Gruntz, das Wunderkind aus Basel, glänzt mit jazzigen Untertönen und baut einen Mix aus reduziertem Soul und Pop, ergänzt durch eine Prise Minimal-Funk. 

Seit September 2011 ist sein neues Album in den Handel. Wer die Platte sein eigen nennt, weiss, was diese neun Songs verursachen: Neunmal Gänsehaut. «Until We Get There» wurde mit drei Musikern und drei Instrumenten eingespielt.
 Und ganz bewusst reduziert gehalten.

Wer in den letzten Jahren mit offenen Ohren durch unser Land spaziert ist, der ist an James Gruntz kaum vorbeigekommen. Der 24-jährige Basler landete 2009 mit «Song to the Sea» einen kleinen Hit, der zahlreiche Musikliebhaber begeisterte. Nachdem James Gruntz 2007 an der Jazzschule Zürich aufgenommen wurde, hat er kaum je aufgehört, Musik zu schreiben. Aber er liess sich Zeit – auch für sein neues Album. Dank Zusammenarbeiten (u.a. Steff la Cheffe, Dodo) und Solo-Auftritten blieb der Sänger stets im Gespräch. Und als er sich im Juni diesen Jahres mit der neuen Single «Good Times» zurückmeldete, erntete er ein überaus positives Echo und beachtliches Radio-Airplay. Die neun Songs auf «Until We Get There» bewegen sich irgendwo zwischen Indie-Pop, Soul und Rhythm. Vorwärtsstrebende Drums sind eines der Merkmale von James Gruntz’ neuem Werk. Was dem Album einen weiteren unvergleichlichen Charakter verleiht, ist seine Reduziertheit: Alle Aufnahmen bestehen ausschliesslich aus Bass, Gitarre, Drums und Stimme. Drei Musiker plus ein Mastermind: James Gruntz hat fast alle Songs in Eigenregie geschrieben, aufgenommen und abgemischt. Dass Reduktion nicht gleich Monotonie ist, beweisen die verschiedenen Stimmungen, die auf «Until We Get There» ihren Platz finden. Während zu «Everything Is Gone» getanzt und gejauchzt werden kann, mutet «Good Times» entgegen seinem Titel eher melancholisch an. Und der sehr instrumentelle Song «Every Day A Little» vermittelt eine Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht.

«Until We Get There» bietet neun Songs zum Tanzen, zum Träumen und Fallenlassen. Doch eines kann das neue Album nicht: Das Live-Erlebnis ersetzen. Deshalb ist James Gruntz gemeinsam mit seiner dreiköpfigen Band auch in der ganzen Schweiz auf Tour. Nur, wer James Gruntz je live gesehen hat, kann seine grossartige Stimme wohl wirklich erfassen. 

Bildquelle: www.trespass.ch



SA, 25. Februar 2012 / 20:00

Saal Eisenwerk
Industriestrasse 23
8500 frauenfeld




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SA, 25.02.2012 20:00H - Konzert

Lina Button & James Gruntz live in Frauenfeld

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Lina Button & James Gruntz live in Frauenfeld

... präzise getragen werden von einer einzigartigen Stimme; verletzlich und fragil, kräftig und warm. James Gruntz, das Wunderkind aus Basel, glänzt mit jazzigen Untertönen und baut einen Mix aus reduziertem Soul und Pop, ergänzt durch eine Prise Minimal-Funk. 

Seit September 2011 ist sein neues Album in den Handel. Wer die Platte sein eigen nennt, weiss, was diese neun Songs verursachen: Neunmal Gänsehaut. «Until We Get There» wurde mit drei Musikern und drei Instrumenten eingespielt.
 Und ganz bewusst reduziert gehalten.

Wer in den letzten Jahren mit offenen Ohren durch unser Land spaziert ist, der ist an James Gruntz kaum vorbeigekommen. Der 24-jährige Basler landete 2009 mit «Song to the Sea» einen kleinen Hit, der zahlreiche Musikliebhaber begeisterte. Nachdem James Gruntz 2007 an der Jazzschule Zürich aufgenommen wurde, hat er kaum je aufgehört, Musik zu schreiben. Aber er liess sich Zeit – auch für sein neues Album. Dank Zusammenarbeiten (u.a. Steff la Cheffe, Dodo) und Solo-Auftritten blieb der Sänger stets im Gespräch. Und als er sich im Juni diesen Jahres mit der neuen Single «Good Times» zurückmeldete, erntete er ein überaus positives Echo und beachtliches Radio-Airplay. Die neun Songs auf «Until We Get There» bewegen sich irgendwo zwischen Indie-Pop, Soul und Rhythm. Vorwärtsstrebende Drums sind eines der Merkmale von James Gruntz’ neuem Werk. Was dem Album einen weiteren unvergleichlichen Charakter verleiht, ist seine Reduziertheit: Alle Aufnahmen bestehen ausschliesslich aus Bass, Gitarre, Drums und Stimme. Drei Musiker plus ein Mastermind: James Gruntz hat fast alle Songs in Eigenregie geschrieben, aufgenommen und abgemischt. Dass Reduktion nicht gleich Monotonie ist, beweisen die verschiedenen Stimmungen, die auf «Until We Get There» ihren Platz finden. Während zu «Everything Is Gone» getanzt und gejauchzt werden kann, mutet «Good Times» entgegen seinem Titel eher melancholisch an. Und der sehr instrumentelle Song «Every Day A Little» vermittelt eine Leichtigkeit, die ihresgleichen sucht.

«Until We Get There» bietet neun Songs zum Tanzen, zum Träumen und Fallenlassen. Doch eines kann das neue Album nicht: Das Live-Erlebnis ersetzen. Deshalb ist James Gruntz gemeinsam mit seiner dreiköpfigen Band auch in der ganzen Schweiz auf Tour. Nur, wer James Gruntz je live gesehen hat, kann seine grossartige Stimme wohl wirklich erfassen. 

Bildquelle: www.trespass.ch

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