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„Two Percent Jazz And 98 Percent Funky Stuff“ heißt das Erfolgsrezept des Mannes, der einst beim „Godfather of Soul“, James Brown, die musikalischen Zügel führte. Als „musical director“ war er damals für die heißeste Show weit und breit verantwortlich und sammelte jene Erfahrung, die ihn bis heute weltweit als einen der beliebtesten und kompetentesten Funketeers trägt. Gerne wird vergessen, dass er nicht nur Browns Sound perfektionierte. An der Seite von Funk-Pionieren wie George Clinton oder Bootsy Collins entwickelte er den von allen Traditionen entfesselten P-Funk zur strahlenden Blüte.
Dann, 1990, ging Maceo solo – und übertraf alles, was er bis dahin auf die Beine gestellt hat. Erst jetzt konnte der Altsaxophonist die ganze Bandbreite seiner künstlerischen Herkunft entfalten. Und die ist weit gespannt, reicht von Ray Charles im Big-Band-Sound bis zu Hiphop-Versatzstücken, dazwischen immer wieder die typischen, synkopisch angelegten Funk-Rhythmen, in deren Gegenwart kein Mensch ruhig bleiben kann. Dabei ist eines klar: Maceo hat immer weiterentwickelt, was ihn getragen hat – den Blues, Soul, Funk, you name it! Der Mann ist ohne Zweifel einer der ganz großen Entertainer unserer Tage und dazu noch ein entschiedener Künstler, der niemals stehen bleibt!
Bildquelle: www.api.ning.com
SA, 24. März 2012 / 21:00
Lachensaal
Seestrasse 68
3604 Thun
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Maceo Parker live in Thun
Bern
„Two Percent Jazz And 98 Percent Funky Stuff“ heißt das Erfolgsrezept des Mannes, der einst beim „Godfather of Soul“, James Brown, die musikalischen Zügel führte. Als „musical director“ war er damals für die heißeste Show weit und breit verantwortlich und sammelte jene Erfahrung, die ihn bis heute weltweit als einen der beliebtesten und kompetentesten Funketeers trägt. Gerne wird vergessen, dass er nicht nur Browns Sound perfektionierte. An der Seite von Funk-Pionieren wie George Clinton oder Bootsy Collins entwickelte er den von allen Traditionen entfesselten P-Funk zur strahlenden Blüte.
Dann, 1990, ging Maceo solo – und übertraf alles, was er bis dahin auf die Beine gestellt hat. Erst jetzt konnte der Altsaxophonist die ganze Bandbreite seiner künstlerischen Herkunft entfalten. Und die ist weit gespannt, reicht von Ray Charles im Big-Band-Sound bis zu Hiphop-Versatzstücken, dazwischen immer wieder die typischen, synkopisch angelegten Funk-Rhythmen, in deren Gegenwart kein Mensch ruhig bleiben kann. Dabei ist eines klar: Maceo hat immer weiterentwickelt, was ihn getragen hat – den Blues, Soul, Funk, you name it! Der Mann ist ohne Zweifel einer der ganz großen Entertainer unserer Tage und dazu noch ein entschiedener Künstler, der niemals stehen bleibt!
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