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Der 82. internationale Automobilsalon in Genf wird vom 8. bis am 18. März mit einer grossen Palette an Neuheiten aufwarten. Alle grossen Hersteller haben die Teilnahme zugesagt. Sie wollen insgesamt 140 Europa- und Weltpremieren präsentieren.
Am internationalen Automobilsalon in Genf, einer der wichtigsten Automessen weltweit, enthüllen die grossen Hersteller alljährlich ihre attraktivsten Neuheiten. Wie die Organisatoren am Dienstag bekannt gaben, scheint die Krise vorbei zu sein. Denn für die diesjährige Ausgabe haben wieder alle grossen Fahrzeughersteller zugesagt, und die Palexpo-Hallen sind ausgebucht.
Insgesamt zeigen 260 Aussteller aus 30 Ländern 1000 Fahrzeuge auf über 100'000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Darunter befinden sich laut den Organisatoren total 140 Europa- oder Weltpremieren.
Besonders ins Auge stechen laut den Organisatoren dieses Jahr der Jaguar XF Sportbreak, der Opel Mokka, der Peugeot 208, der Volvo V40, der Mercedes A-Klasse und der Toyota GT86. Unter den Premieren, die man nicht verpassen sollte, figurierten zudem der Audi A3, der Hyundai i30, der Kia Cee'd, der Porsche Boxster, der Ford B-Max, der Dacia lodgy und der Fiat 500L.
Im "Pavillon Vert" stehen wieder diverse Elektro- und Wasserstoffautos zur Probefahrt bereit. Der vor vier Jahren erstmals lancierte "Grüne Pavillon" für Hersteller mit alternativen oder besonders umweltfreundlichen Antrieben und Fahrzeugen werde immer wichtiger und sei kein Alibi-Pavillon, sagte Maurice Turrettini, der neue Präsident des Automobilsalons.
Mittlerweile stellen im "Pavillon Vert" viele renommierte Marken ihre umweltfreundlichen Entwicklungen aus, wie Turrettini betonte. Als Weltpremieren sind der VW eco up! von Volkswagen, der Vito E-CELL von Mercedes-Benz, der Z.O.E. von Renault und - aktuell noch unter Verschluss - das erste von Stardesigner Philippe Starck gezeichnete Elektrofahrzeug, den Volteis by Starck, zu sehen.
Ein weiterer Blickfang ist der VW Scirocco R-Cup, ein ausschliesslich mit Biogas betriebener Rennwagen, der mit einem turbogeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Motor ausgestattet ist.
Zum ersten Mal wird im Rahmen des Automobilsalons Genf als neue Attraktion das "Auto des Jahres 2012" erkoren. Der von sieben spezialisierten Autozeitschriften vergebene Preis wird seit fast 50 Jahren verliehen. In der Jury sitzen 59 Fachjournalisten.
Erwartet werden zum diesjährigen Automobilsalon in Genf erneut über 700'000 Besucherinnen und Besucher. Letztes Jahr waren es 735'000 gewesen. "Die Ausgabe 2011 war sehr gut", bilanzierte André Hefti, Direktor des Automobilsalons, vor den Medien. Er hoffe, nach der diesjährigen Ausgabe eine ähnlich gute Bilanz ziehen zu können.
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140 Europa- und Weltpremieren im ausgebuchten Palexpo zu erwarten
Der 82. internationale Automobilsalon in Genf wird vom 8. bis am 18. März mit einer grossen Palette an Neuheiten aufwarten. Alle grossen Hersteller haben die Teilnahme zugesagt. Sie wollen insgesamt 140 Europa- und Weltpremieren präsentieren.
Am internationalen Automobilsalon in Genf, einer der wichtigsten Automessen weltweit, enthüllen die grossen Hersteller alljährlich ihre attraktivsten Neuheiten. Wie die Organisatoren am Dienstag bekannt gaben, scheint die Krise vorbei zu sein. Denn für die diesjährige Ausgabe haben wieder alle grossen Fahrzeughersteller zugesagt, und die Palexpo-Hallen sind ausgebucht.
Insgesamt zeigen 260 Aussteller aus 30 Ländern 1000 Fahrzeuge auf über 100'000 Quadratmetern Ausstellungsfläche. Darunter befinden sich laut den Organisatoren total 140 Europa- oder Weltpremieren.
Besonders ins Auge stechen laut den Organisatoren dieses Jahr der Jaguar XF Sportbreak, der Opel Mokka, der Peugeot 208, der Volvo V40, der Mercedes A-Klasse und der Toyota GT86. Unter den Premieren, die man nicht verpassen sollte, figurierten zudem der Audi A3, der Hyundai i30, der Kia Cee'd, der Porsche Boxster, der Ford B-Max, der Dacia lodgy und der Fiat 500L.
Im "Pavillon Vert" stehen wieder diverse Elektro- und Wasserstoffautos zur Probefahrt bereit. Der vor vier Jahren erstmals lancierte "Grüne Pavillon" für Hersteller mit alternativen oder besonders umweltfreundlichen Antrieben und Fahrzeugen werde immer wichtiger und sei kein Alibi-Pavillon, sagte Maurice Turrettini, der neue Präsident des Automobilsalons.
Mittlerweile stellen im "Pavillon Vert" viele renommierte Marken ihre umweltfreundlichen Entwicklungen aus, wie Turrettini betonte. Als Weltpremieren sind der VW eco up! von Volkswagen, der Vito E-CELL von Mercedes-Benz, der Z.O.E. von Renault und - aktuell noch unter Verschluss - das erste von Stardesigner Philippe Starck gezeichnete Elektrofahrzeug, den Volteis by Starck, zu sehen.
Ein weiterer Blickfang ist der VW Scirocco R-Cup, ein ausschliesslich mit Biogas betriebener Rennwagen, der mit einem turbogeladenen 2,0-Liter-Vierzylinder-Motor ausgestattet ist.
Zum ersten Mal wird im Rahmen des Automobilsalons Genf als neue Attraktion das "Auto des Jahres 2012" erkoren. Der von sieben spezialisierten Autozeitschriften vergebene Preis wird seit fast 50 Jahren verliehen. In der Jury sitzen 59 Fachjournalisten.
Erwartet werden zum diesjährigen Automobilsalon in Genf erneut über 700'000 Besucherinnen und Besucher. Letztes Jahr waren es 735'000 gewesen. "Die Ausgabe 2011 war sehr gut", bilanzierte André Hefti, Direktor des Automobilsalons, vor den Medien. Er hoffe, nach der diesjährigen Ausgabe eine ähnlich gute Bilanz ziehen zu können.
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