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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 04:32:47
Baar: Selbstunfall auf Autobahn - Autofahrer flüchtet nach Unfall
Neueste Nachrichten
In der Nacht auf Freitag, 10. Februar 2012, ereignete sich auf der Autobahn A4a in Baar (ZG) ein Selbstunfall eines 25-jährigen Lenkers. Der Mann stand unter Alkohol- und Drogenkonsum. Nachdem sich sein Fahrzeug überschlagen hatte, lief er zu Fuss nach Hause anstatt die Polizei zu benachrichtigen.

Der 25-Jährige war um 01.00 Uhr auf der Autobahn A4a von Zug in Richtung Baar unterwegs, als er bei der Autobahnausfahrt Baar die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor und von der Strasse ab kam. Das Auto schlitterte über 60 Meter weit, bevor es eine Böschung rammte und sich überschlug. Total demoliert blieb der Kleinwagen auf dem Fahrstreifen stehen, der eigentlich für die aus Sihlbrugg kommenden Fahrzeuge vorgesehen ist.

 

Anstatt die Polizei zu benachrichtigen, flüchtete der Verunfallte nach Hause. Die Zuger Polizei konnte ihm wenig später einen Alkohol- und Drogentest unterziehen. Dieser wies 0.78 Promille auf und zeigte Kokainkonsum an. 

 

Dem Verunfallten wurde im Spital eine Blut- und Urinprobe abgenommen. Sein Führerausweis wurde noch an Ort und Stelle eingezogen - er darf ab sofort keine Motorfahrzeuge mehr lenken. Der Mazedonier verletzte sich beim Unfall leicht. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken, das Auto ist schrottreif.

 

Bildquelle: Zuger Polizei 


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FR, 10.02.2012 10:56H - Polizeimeldungen

Baar: Selbstunfall auf Autobahn - Autofahrer flüchtet nach Unfall

In der Nacht auf Freitag, 10. Februar 2012, ereignete sich auf der Autobahn A4a in Baar (ZG) ein Selbstunfall eines 25-jährigen Lenkers. Der Mann stand unter Alkohol- und Drogenkonsum. Nachdem sich sein Fahrzeug überschlagen hatte, lief er zu Fuss nach Hause anstatt die Polizei zu benachrichtigen.

Der 25-Jährige war um 01.00 Uhr auf der Autobahn A4a von Zug in Richtung Baar unterwegs, als er bei der Autobahnausfahrt Baar die Herrschaft über sein Fahrzeug verlor und von der Strasse ab kam. Das Auto schlitterte über 60 Meter weit, bevor es eine Böschung rammte und sich überschlug. Total demoliert blieb der Kleinwagen auf dem Fahrstreifen stehen, der eigentlich für die aus Sihlbrugg kommenden Fahrzeuge vorgesehen ist.

 

Anstatt die Polizei zu benachrichtigen, flüchtete der Verunfallte nach Hause. Die Zuger Polizei konnte ihm wenig später einen Alkohol- und Drogentest unterziehen. Dieser wies 0.78 Promille auf und zeigte Kokainkonsum an. 

 

Dem Verunfallten wurde im Spital eine Blut- und Urinprobe abgenommen. Sein Führerausweis wurde noch an Ort und Stelle eingezogen - er darf ab sofort keine Motorfahrzeuge mehr lenken. Der Mazedonier verletzte sich beim Unfall leicht. Es entstand ein Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken, das Auto ist schrottreif.

 

Bildquelle: Zuger Polizei 

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