- Zug: In Infotafel gefahren - Verursacher ermittelt
- Renens: Incendie à la gare
- Neuenkirch: Mutmasslicher Drogendealer festgenommen
- Estavayer-le-Lac: Deux individus interpellés après un vol par effraction...
- Solothurn: Nach Fahrzeugaufbruch festgenommen
- St. Margrethen: Autofahrer missachtete Stopp - Velofahrerin stürzte
- Arnegg: Mofa kollidiert mit Kandelaber
- Betzikon/St. Gallenkappel: Nach Selbstunfall weitergefahren - Zeugenaufruf
- Volketswil: Zwei mutmassliche Einbrecher verhaftet - Medizinisches Gerät...
- Zuchwil: Massiver Schaden an parkiertem Auto verursacht - Zeugenaufruf
- Bellach: Fussgängerin von Auto angefahren - Zeugenaufruf
- Mattwil: Motorradfahrer verletzt
- Bern: Unbekannter verletzte Mann - Zeugenaufruf
- Reiden/Kriens: Erfolgreiche Einsätze für Luzerner Polizeihunde
- Zug: Infotafel gerammt - Zeugenaufruf
- Dell enttäuscht Börse mit Rückgang bei Umsatz und Gewinn
- Zehntausende bei Protestmarsch in kanadischer Stadt Montréal
- Zehntausende Studenten bei Protestmarsch in Kanada
- Johnny Depp zum Ehrenmitglied eines Indianerstamms ernannt
- Die Schweizer sind noch immer Europas Sprachkünstler
- Sinplus scheitern im Halbfinal des Eurovision Song Contest
- Ausschreitungen bei fremdenfeindlicher Demonstration in Patras
- Bewaffneter Schüler in Deutschland löst Amok-Alarm aus
- Italien verbietet Brustvergrösserungen bei Minderjährigen
- 120 Personen wegen Explosionsgefahr an Uni Zürich-Irchel evakuiert
- Risiko von Reaktorkatastrophe grösser als angenommen
- Lafontaine zieht Kandidatur für Linke-Vorsitz zurück
- Einbruchserie im Tessin aufgeklärt
- Iltis Egon hat im Tierpark Goldau ein neues Zuhause
- Gute Stimmung an der Schweizer Börse vor EU-Sondergipfel
- Dell enttäuscht Börse mit Rückgang bei Umsatz und Gewinn
- Zehntausende bei Protestmarsch in kanadischer Stadt Montréal
- Zehntausende Studenten bei Protestmarsch in Kanada
- Johnny Depp zum Ehrenmitglied eines Indianerstamms ernannt
- Die Schweizer sind noch immer Europas Sprachkünstler
- Sinplus scheitern im Halbfinal des Eurovision Song Contest
- Ausschreitungen bei fremdenfeindlicher Demonstration in Patras
- Bewaffneter Schüler in Deutschland löst Amok-Alarm aus
- Italien verbietet Brustvergrösserungen bei Minderjährigen
- 120 Personen wegen Explosionsgefahr an Uni Zürich-Irchel evakuiert
- Risiko von Reaktorkatastrophe grösser als angenommen
- Lafontaine zieht Kandidatur für Linke-Vorsitz zurück
- Einbruchserie im Tessin aufgeklärt
- Iltis Egon hat im Tierpark Goldau ein neues Zuhause
- Gute Stimmung an der Schweizer Börse vor EU-Sondergipfel
Gibt es winzige Elementarteilchen, die schneller fliegen können als das Licht? Der Generaldirektor des europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf, Rolf Heuer, hat am Donnerstag Kritik zurückgewiesen, wonach das verblüffende Experiment Opera nicht seriös durchgeführt worden sei.
"Wir sind korrekt vorgegangen", verteidigte Heuer die Forscher, die das Experiment Opera durchgeführt haben. Sie hatten in einem unterirdischen Labor in den italienischen Abruzzen nach Neutrinos gespäht, die im rund 730 Kilometer entfernten CERN erzeugt und auf die Reise geschickt worden waren.
Das Messergebnis hatte die Physiker am CERN selber verblüfft. Denn die geisterhaften Elementarteilchen schienen im Mittel rund 60 Nanosekunden früher aufzutauchen als erwartet.
Die ultraleichte Elementarteilchen waren damit in dem Experiment rund 0,025 Promille schneller als das Licht. Die Lichtgeschwindigkeit gilt nach Albert Einstein als die oberste Geschwindigkeitsgrenze im Universum und war bislang in keinem Experiment durchbrochen worden.
Die Forscher wollten sogar einen Fehler finden, aber das haben sie nicht. Falls sich die Messungen bestätigen sollten, könnten sie das physikalische Weltbild komplett verändern.
In der Hoffnung auf eine Erklärung wollten die CERN-Forscher deshalb die Beobachtungen in der Fachwelt diskutieren und haben sie dazu im Internet veröffentlicht. Heuer glaubt nicht, dass mit dem Vorgehen der Ruf seines Labors beschädigt werden könnte.
Das CERN sei wissenschaftlich korrekt vorgegangen. Zuerst sei die wissenschaftliche Publikation erfolgt, danach die Medieninformation und schliesslich sei das Seminar gekommen, sagte Heuer am Donnerstag in Genf vor dem Club der Auslandjournalisten. Andere Wissenschaftler hatten das Cern kritisiert, weil es die Öffentlichkeit über die Messergebnisse orientiert habe, noch bevor sie in einem weiteren Experiment bestätigt worden seien.
Nur zwei Labors sind in der Lage, die Tests aus dem grössten Physiklabor der Welt - dem CERN - zu wiederholen und damit die Ergebnisse allenfalls zu bestätigen. Eines ist das Fermilab ausserhalb von Chicago, das zweite in Japan ist wegen des Tsunamis und des Erdbebens im März im Moment nicht in Betrieb.
Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team
CERN weist Kritik an Lichtgeschwindigkeitsexperiment zurück
Gibt es winzige Elementarteilchen, die schneller fliegen können als das Licht? Der Generaldirektor des europäischen Teilchenforschungszentrum CERN bei Genf, Rolf Heuer, hat am Donnerstag Kritik zurückgewiesen, wonach das verblüffende Experiment Opera nicht seriös durchgeführt worden sei.
"Wir sind korrekt vorgegangen", verteidigte Heuer die Forscher, die das Experiment Opera durchgeführt haben. Sie hatten in einem unterirdischen Labor in den italienischen Abruzzen nach Neutrinos gespäht, die im rund 730 Kilometer entfernten CERN erzeugt und auf die Reise geschickt worden waren.
Das Messergebnis hatte die Physiker am CERN selber verblüfft. Denn die geisterhaften Elementarteilchen schienen im Mittel rund 60 Nanosekunden früher aufzutauchen als erwartet.
Die ultraleichte Elementarteilchen waren damit in dem Experiment rund 0,025 Promille schneller als das Licht. Die Lichtgeschwindigkeit gilt nach Albert Einstein als die oberste Geschwindigkeitsgrenze im Universum und war bislang in keinem Experiment durchbrochen worden.
Die Forscher wollten sogar einen Fehler finden, aber das haben sie nicht. Falls sich die Messungen bestätigen sollten, könnten sie das physikalische Weltbild komplett verändern.
In der Hoffnung auf eine Erklärung wollten die CERN-Forscher deshalb die Beobachtungen in der Fachwelt diskutieren und haben sie dazu im Internet veröffentlicht. Heuer glaubt nicht, dass mit dem Vorgehen der Ruf seines Labors beschädigt werden könnte.
Das CERN sei wissenschaftlich korrekt vorgegangen. Zuerst sei die wissenschaftliche Publikation erfolgt, danach die Medieninformation und schliesslich sei das Seminar gekommen, sagte Heuer am Donnerstag in Genf vor dem Club der Auslandjournalisten. Andere Wissenschaftler hatten das Cern kritisiert, weil es die Öffentlichkeit über die Messergebnisse orientiert habe, noch bevor sie in einem weiteren Experiment bestätigt worden seien.
Nur zwei Labors sind in der Lage, die Tests aus dem grössten Physiklabor der Welt - dem CERN - zu wiederholen und damit die Ergebnisse allenfalls zu bestätigen. Eines ist das Fermilab ausserhalb von Chicago, das zweite in Japan ist wegen des Tsunamis und des Erdbebens im März im Moment nicht in Betrieb.
-
“Ich möcht sehr gerne das iPad 3 gewinnen . Mfg aus Bern”
Gewinnen Sie jetzt ein iPad 3
-
“Nicht verwunderlich! Was heute schon für Typen Aufenthaltsgenemigungen und soger die...”
In der Schweiz lebender Ausländer in Kenia verhaftet
-
“Dieser mutmassliche Täter wird nach einer allfälligen Verurteilung bestimmt auch bald...”
Bern: Mann wegen Verdachts auf sexuelle Übergriffe und mehrfachen Raubes festgenommen - Zeugenaufruf
-
“"Sorgen bereitet Brüssel aber weiterhin die Aussengrenze zwischen der Türkei und Griechenland...”
Illegale Einwanderer gelangen über Griechenland in Schengen-Raum
-
“Höchst gefährlich Anzeige zu erstatten, wenn man z. B. Dokumentenfälschung, vorsätzliche...”
Nationalratskommission erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt
-
“Am Schluss, ganz am Schluss wird auch dieser "Flüchtling" hier bleiben und den CH-Pass erhalten...”
Ausschaffung eines Iraners am Flughafen Zürich abgebrochen
-
“"von heute 86 auf 110 Millionen Franken erhöhen" Viel Geld für etwas, was nichts bringt. Der...”
Bund lanciert neues Sprachlernsystem für Migranten
-
“Heisst es anderswo: "Die Vereinten Nationen hatten sich zuletzt sehr besorgt über den...”
Mehr als tausend palästinensische Häftlinge beenden Hungerstreik
-
“Logische Konsequenz! Sogar wenn man Opfer diverser schwer krimineller Straftaten wurde, darunter...”
Keine Kurzarbeitsentschädigung nach Tod von Steve Lee
-
“Teilzeitarbeit hin oder her! Massgeblich ist und bleibt, dass man keine Steuern, Krankenkasse etc...”
In der Schweiz wird mehr Teilzeit gearbeitet als in der EU

































































































