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Zwei erfahrene und gut ausgerüstete Skitourengänger befanden sich auf der Talfahrt vom Pilatus in Richtung Klimsenhornkapelle. Am späteren Nachmittag um ca. 16.45 Uhr löste sich im Gebiet Klimsen eine Lawine. In der Folge wurde ein 38-jähriger Tourenfahrer ca. 400 m mitgerissen und verschüttet. Der zweite Tourengänger wurde von der Lawine nicht erfasst und konnte die REGA alarmieren. Die Rettungsflugwacht konnte den Schwerverletzten um ca. 18.30 Uhr bergen und anschliessend ins Kantonsspital Luzern überführen. Noch am selben Abend erlag der junge Familienvater seinen schweren Verletzungen.
Gemäss Lawinenbulletin des schweizerischen Lawinenforschungsinstituts Davos (SLF) galt für die Unfallregion die Gefahrenstufe „mässig“ (Gefahrenstufe 2)
Im Einsatz standen neben zwei REGA-Helikoptern auch ein Helikopter der Heli Gotthard. Infolge der Wetterverhältnisse gestaltete sich die Suche für die Rettungsorganisationen schwierig.
Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team
Hergiswil: Lawine am Pilatus fordert Todesopfer
Zwei erfahrene und gut ausgerüstete Skitourengänger befanden sich auf der Talfahrt vom Pilatus in Richtung Klimsenhornkapelle. Am späteren Nachmittag um ca. 16.45 Uhr löste sich im Gebiet Klimsen eine Lawine. In der Folge wurde ein 38-jähriger Tourenfahrer ca. 400 m mitgerissen und verschüttet. Der zweite Tourengänger wurde von der Lawine nicht erfasst und konnte die REGA alarmieren. Die Rettungsflugwacht konnte den Schwerverletzten um ca. 18.30 Uhr bergen und anschliessend ins Kantonsspital Luzern überführen. Noch am selben Abend erlag der junge Familienvater seinen schweren Verletzungen.
Gemäss Lawinenbulletin des schweizerischen Lawinenforschungsinstituts Davos (SLF) galt für die Unfallregion die Gefahrenstufe „mässig“ (Gefahrenstufe 2)
Im Einsatz standen neben zwei REGA-Helikoptern auch ein Helikopter der Heli Gotthard. Infolge der Wetterverhältnisse gestaltete sich die Suche für die Rettungsorganisationen schwierig.
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