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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 06:52:10
Hergiswil: Lawine am Pilatus fordert Todesopfer - Nachtrag
Neueste Nachrichten
Die Kantonspolizei Nidwalden nahm am Donnerstagmorgen, 9. Februar 2012, die Sachverhaltsaufnahme im Ereignisgebiet vor. Dabei wurden ergänzende Erkenntnisse zum Skitourenunfall gewonnen.

Am Donnerstagmorgen fand im Gebiet Pilatus/Klimsenhorn die Sachverhaltsaufnahme des Skitourenunfalls von Mittwochabend, 08.02.12, statt. Dabei wurde die Kantonspolizei Nidwalden von Spezialisten der Rettungsstation Pilatus (SAC) der Alpinen Rettung Schweiz unterstützt.

Die Sachverhaltsaufnahme hat zu folgenden Erkenntnissen geführt:

-Der Skitourenfahrer hat auf einer Höhe von ca. 1900 M.ü.M. das Schneebrett aus gepresstem Triebschnee sehr wahrscheinlich selber ausgelöst.

-Der Skitourenfahrer wurde mit den Schneemassen rund 600 Höhenmeter in die Tiefe gerissen.

-Trotz den widrigen Witterungsverhältnissen infolge Nebels und Dämmerung konnte das Opfer mittels Lawinenspürhund schnell geortet und geborgen werden.

-Die Bergung mit dem Helikopter verzögerte sich infolge Nebels am Fundort.

-Für die Ortung und Bergung standen zwei Helikopter der REGA und ein Helikopter der

HELI GOTTHARD, sowie 10 Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Schweiz und drei

Lawinenspürhunde im Einsatz.

-Die Sachverhaltsaufnahme wird durch die Kantonspolizei Nidwalden durchgeführt.

Bildquelle: Kapo Nidwalden


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DO, 09.02.2012 13:00H - Polizeimeldungen

Hergiswil: Lawine am Pilatus fordert Todesopfer - Nachtrag

Die Kantonspolizei Nidwalden nahm am Donnerstagmorgen, 9. Februar 2012, die Sachverhaltsaufnahme im Ereignisgebiet vor. Dabei wurden ergänzende Erkenntnisse zum Skitourenunfall gewonnen.

Am Donnerstagmorgen fand im Gebiet Pilatus/Klimsenhorn die Sachverhaltsaufnahme des Skitourenunfalls von Mittwochabend, 08.02.12, statt. Dabei wurde die Kantonspolizei Nidwalden von Spezialisten der Rettungsstation Pilatus (SAC) der Alpinen Rettung Schweiz unterstützt.

Die Sachverhaltsaufnahme hat zu folgenden Erkenntnissen geführt:

-Der Skitourenfahrer hat auf einer Höhe von ca. 1900 M.ü.M. das Schneebrett aus gepresstem Triebschnee sehr wahrscheinlich selber ausgelöst.

-Der Skitourenfahrer wurde mit den Schneemassen rund 600 Höhenmeter in die Tiefe gerissen.

-Trotz den widrigen Witterungsverhältnissen infolge Nebels und Dämmerung konnte das Opfer mittels Lawinenspürhund schnell geortet und geborgen werden.

-Die Bergung mit dem Helikopter verzögerte sich infolge Nebels am Fundort.

-Für die Ortung und Bergung standen zwei Helikopter der REGA und ein Helikopter der

HELI GOTTHARD, sowie 10 Rettungsspezialisten der Alpinen Rettung Schweiz und drei

Lawinenspürhunde im Einsatz.

-Die Sachverhaltsaufnahme wird durch die Kantonspolizei Nidwalden durchgeführt.

Bildquelle: Kapo Nidwalden

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