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Das Historische Museum Bern widmet 2013 dem alten China eine grosse Ausstellung. Im Mittelpunkt steht der erste chinesische Kaiser mit seiner Terracottaarmee.
1974 wurden die tausenden lebensgrossen Tonfiguren in der riesigen Grabanlage von Kaiser Quin Shi Huangdi (259-210 v. Chr.) entdeckt. Der Fund wird nicht selten als achtes Weltwunder bezeichnet und figuriert auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste.
Quin Shi Huangdi nimmt als erster Kaiser Chinas eine Schlüssefigur in der Geschichte des Landes ein. Er unterwarf und einte grosse Teile des heutigen China, begann mit dem Bau der chinesischen Mauer und vereinheitlichte Masse, Währungen und Gewichte. Zudem standardisierte er das Schriftsystem.
Mit der Ausstellung "Quin - 8000 Terracottakrieder, 2000 Jahre, 1 Kaiser", will das Historische Museum Bern dem Publikum eine entscheidende Epoche der chinesischen Geschichte näher bringen, wie die Institution am Dienstag mitteilte. Die Wechselausstellung soll vom 15. März bis am 17. November 2013 zu sehen sein.
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Historisches Museum Bern huldigt 2013 dem ersten Kaiser von China
Das Historische Museum Bern widmet 2013 dem alten China eine grosse Ausstellung. Im Mittelpunkt steht der erste chinesische Kaiser mit seiner Terracottaarmee.
1974 wurden die tausenden lebensgrossen Tonfiguren in der riesigen Grabanlage von Kaiser Quin Shi Huangdi (259-210 v. Chr.) entdeckt. Der Fund wird nicht selten als achtes Weltwunder bezeichnet und figuriert auf der UNESCO-Weltkulturerbeliste.
Quin Shi Huangdi nimmt als erster Kaiser Chinas eine Schlüssefigur in der Geschichte des Landes ein. Er unterwarf und einte grosse Teile des heutigen China, begann mit dem Bau der chinesischen Mauer und vereinheitlichte Masse, Währungen und Gewichte. Zudem standardisierte er das Schriftsystem.
Mit der Ausstellung "Quin - 8000 Terracottakrieder, 2000 Jahre, 1 Kaiser", will das Historische Museum Bern dem Publikum eine entscheidende Epoche der chinesischen Geschichte näher bringen, wie die Institution am Dienstag mitteilte. Die Wechselausstellung soll vom 15. März bis am 17. November 2013 zu sehen sein.
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