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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 07:10:33
Jahresstatistik der Kantonspolizei Appenzell 2011
Neueste Nachrichten
(ausgenommen Kriminalstatistik)

 

Mit 162 registrierten Verkehrsunfällen hat die Unfallstatistik des Kantons Appenzell I. Rh. im Gegensatz zum Vorjahr (136 Unfälle) um knapp 20 % zugenommen. Bei dieser Zahl sind die Unfälle mit Wildtieren sowie die Parkschäden enthalten.

Entsprechend abgenommen hat vor allem die Anzahl der Verkehrstoten von 3 (im Vorjahr) auf 1. Hier handelte es sich um einen Selbstunfall eines PW-Lenkers mit tödlichem Ausgang infolge Herzversagens. 

 

Stark angestiegen ist die Anzahl der verletzten Personen auf 49 (Vorjahr 34 Verletzte). Unter den verletzten Personen befanden sich 2 Kinder (Vorjahr 4 Kinder).

 

1 Erwachsener und 1 Kind wurden auf dem Fussgängerstreifen von Motorfahrzeugen angefahren. (Vorjahr: 0)

 

Von den erwähnten 162 Unfällen ereigneten sich 40 Kollisionen mit Wildtieren. Bei 21 Unfällen waren die Lenker/innen der Meldepflicht (Parkschäden) nicht nachgekommen.

 

Die häufigsten Ursachen waren auf Schleuderunfälle (36 Unfälle) durch Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse  zurückzuführen, gefolgt durch Unaufmerksamkeit am Steuer (28 Unfälle) sowie übersetzte Geschwindigkeit und Nichtbeherrschen des Fahrzeuges (25 Unfälle). Alkohol und Übermüdung war bei 13 Unfällen die Ursache (Vorjahr 08).

 

Fundbüro


Auf dem Fundbüro wurden 196 Fundgegenstände deponiert. Davon konnten 82 vermittelt werden. Verlustanzeigen wurden 289 gemeldet.

 

Schwerpunkte der Polizei

 

Nachdem überhöhte Geschwindigkeit und Schleuderunfälle, sowie Unaufmerksamkeit die häufigsten Unfallursachen aufweisen, wird einerseits ein Schwerpunkt auf die Geschwindigkeitskontrollen gelegt und andererseits auf gezielte Verkehrskontrollen und Überwachungen.

 

Weitere Schwerpunkte sind:

-       Verkehrsüberwachungen bei Dämmerung (Radfahrer ohne Licht)

-       Überwachungen an Fussgängerstreifen

-       Überwachungen, Natel am Ohr während der Fahrt

-       Alkoholkontrollen bei Tag und Nacht

(vor allem auch mit Blick auf die Jugendlichen und Minderjährigen)

-       Schulwegüberwachungen (Gewalt in Schulen und Schulwegen)

-       Sichtbare Polizeipräsenz, auch in Wohnquartieren und im Bereich von Gewerbebetrieben als "Präventivmassnahme" im Hinblick auf dieEinbruchsdelikte.

 


Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team

FR, 03.02.2012 08:45H - Polizeimeldungen

Jahresstatistik der Kantonspolizei Appenzell 2011

(ausgenommen Kriminalstatistik)

 

Mit 162 registrierten Verkehrsunfällen hat die Unfallstatistik des Kantons Appenzell I. Rh. im Gegensatz zum Vorjahr (136 Unfälle) um knapp 20 % zugenommen. Bei dieser Zahl sind die Unfälle mit Wildtieren sowie die Parkschäden enthalten.

Entsprechend abgenommen hat vor allem die Anzahl der Verkehrstoten von 3 (im Vorjahr) auf 1. Hier handelte es sich um einen Selbstunfall eines PW-Lenkers mit tödlichem Ausgang infolge Herzversagens. 

 

Stark angestiegen ist die Anzahl der verletzten Personen auf 49 (Vorjahr 34 Verletzte). Unter den verletzten Personen befanden sich 2 Kinder (Vorjahr 4 Kinder).

 

1 Erwachsener und 1 Kind wurden auf dem Fussgängerstreifen von Motorfahrzeugen angefahren. (Vorjahr: 0)

 

Von den erwähnten 162 Unfällen ereigneten sich 40 Kollisionen mit Wildtieren. Bei 21 Unfällen waren die Lenker/innen der Meldepflicht (Parkschäden) nicht nachgekommen.

 

Die häufigsten Ursachen waren auf Schleuderunfälle (36 Unfälle) durch Nichtanpassen der Geschwindigkeit an die Strassenverhältnisse  zurückzuführen, gefolgt durch Unaufmerksamkeit am Steuer (28 Unfälle) sowie übersetzte Geschwindigkeit und Nichtbeherrschen des Fahrzeuges (25 Unfälle). Alkohol und Übermüdung war bei 13 Unfällen die Ursache (Vorjahr 08).

 

Fundbüro


Auf dem Fundbüro wurden 196 Fundgegenstände deponiert. Davon konnten 82 vermittelt werden. Verlustanzeigen wurden 289 gemeldet.

 

Schwerpunkte der Polizei

 

Nachdem überhöhte Geschwindigkeit und Schleuderunfälle, sowie Unaufmerksamkeit die häufigsten Unfallursachen aufweisen, wird einerseits ein Schwerpunkt auf die Geschwindigkeitskontrollen gelegt und andererseits auf gezielte Verkehrskontrollen und Überwachungen.

 

Weitere Schwerpunkte sind:

-       Verkehrsüberwachungen bei Dämmerung (Radfahrer ohne Licht)

-       Überwachungen an Fussgängerstreifen

-       Überwachungen, Natel am Ohr während der Fahrt

-       Alkoholkontrollen bei Tag und Nacht

(vor allem auch mit Blick auf die Jugendlichen und Minderjährigen)

-       Schulwegüberwachungen (Gewalt in Schulen und Schulwegen)

-       Sichtbare Polizeipräsenz, auch in Wohnquartieren und im Bereich von Gewerbebetrieben als "Präventivmassnahme" im Hinblick auf dieEinbruchsdelikte.

 

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