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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 07:10:33
Langwies: Bergführer stürzt und verletzt sich tödlich
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Am Donnerstagmittag, 9. Februar 2012, verunglückte ein 43-jähriger Bergführer aus dem Kanton Graubünden in Langwies (GR). Er stürzte über eine Felswand und verletzte sich tödlich.

Am frühen Morgen startete eine siebenköpfige Gruppe mit Gästen aus dem Kanton Wallis in Davos. Sie begaben sich auf eine geführte Tour mit dem 43-jährigen Bergführer. Weil der 43-Jährige kurz nach dem Mittag voraussah, dass die Zeit für die ursprünglich geplante Tour nicht ausreichen würde, suchte er nach einer Alternative. Nach dem sogenannten „Tritt“ zwischen Davos und Arosa begutachtete er über einen Felsvorsprung den Sommerweg, der ins Tal nach Langwies führt. Genau in diesem Moment löste sich oberhalb von ihm ein Schneerutsch. In der Folge wurde er davon erfasst und über den Felsvorsprung gerissen. Der Bergführer stürzte anschliessend knapp hundert Meter über die Felswand in die Tiefe hinunter. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Seine Gäste wurden später mit der Air Grischa zurück in ihre Unterkunft gebracht, wo sie von Mitgliedern des Care Teams Grischun betreut wurden. 


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FR, 10.02.2012 08:53H - Polizeimeldungen

Langwies: Bergführer stürzt und verletzt sich tödlich

Am Donnerstagmittag, 9. Februar 2012, verunglückte ein 43-jähriger Bergführer aus dem Kanton Graubünden in Langwies (GR). Er stürzte über eine Felswand und verletzte sich tödlich.

Am frühen Morgen startete eine siebenköpfige Gruppe mit Gästen aus dem Kanton Wallis in Davos. Sie begaben sich auf eine geführte Tour mit dem 43-jährigen Bergführer. Weil der 43-Jährige kurz nach dem Mittag voraussah, dass die Zeit für die ursprünglich geplante Tour nicht ausreichen würde, suchte er nach einer Alternative. Nach dem sogenannten „Tritt“ zwischen Davos und Arosa begutachtete er über einen Felsvorsprung den Sommerweg, der ins Tal nach Langwies führt. Genau in diesem Moment löste sich oberhalb von ihm ein Schneerutsch. In der Folge wurde er davon erfasst und über den Felsvorsprung gerissen. Der Bergführer stürzte anschliessend knapp hundert Meter über die Felswand in die Tiefe hinunter. Dabei zog er sich tödliche Verletzungen zu. Seine Gäste wurden später mit der Air Grischa zurück in ihre Unterkunft gebracht, wo sie von Mitgliedern des Care Teams Grischun betreut wurden. 

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