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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 20:00:00
Lengnau: Mutmasslichen Tierquäler verzeigt
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Die Kantonspolizei hat einen 79-jährigen Mann verzeigt, der Ende Januar 2011 eines seiner Schafe mit Hammerschlägen töten wollte. Er legte das noch lebende Tier dann in der Kadaversammelstelle in Lengnau (AG) ab.

Ein Landwirt brachte Ende Januar 2012 ein totes Tier zur Kadaversammelstelle in Lengnau. Dabei stellte er fest, dass im entsprechenden Behälter ein Schaf lag, das noch Lebenszeichen von sich gab. Der Mann sorgte umgehend dafür, dass das Tier erlöst wurde. Die gerufene Regionalpolizei Zurzibiet leitete gleichzeitig erste Abklärungen nach dem bislang unbekannten Schafhalter ein.

Anhand der Videoaufzeichnungen der Sammelstelle konnte die Kantonspolizei Aargau in der Folge den Tathergang rekonstruieren. So war der Tierhalter drei Stunden vor dem traurigen Fund bei der Sammelstelle erschienen, um das vermeintlich tote Schaf zu entsorgen. Offensichtlich bemerkte er nun, dass dieses noch lebte. Anstelle einen Fachmann beizuziehen, griff der ältere Mann kurzerhand zu einem Hammer und schlug diesen dem Tier mehrmals auf den Kopf. Dies führte jedoch nicht zum Tod. Ungeachtet dessen schleifte er das eindeutig noch lebende Tier über den Platz und warf es in den Sammelcontainer. Danach fuhr der unbekannte Mann weg.

Die Kantonspolizei konnte den mutmasslichen Täter inzwischen identifizieren. Es handelt sich um einen 79- jährigen Schweizer aus der Region. Gegenüber der Kantonspolizei zeigte er sich nur teilweise geständig. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz verzeigt.


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MO, 20.02.2012 15:08H - Polizeimeldungen

Lengnau: Mutmasslichen Tierquäler verzeigt

Die Kantonspolizei hat einen 79-jährigen Mann verzeigt, der Ende Januar 2011 eines seiner Schafe mit Hammerschlägen töten wollte. Er legte das noch lebende Tier dann in der Kadaversammelstelle in Lengnau (AG) ab.

Ein Landwirt brachte Ende Januar 2012 ein totes Tier zur Kadaversammelstelle in Lengnau. Dabei stellte er fest, dass im entsprechenden Behälter ein Schaf lag, das noch Lebenszeichen von sich gab. Der Mann sorgte umgehend dafür, dass das Tier erlöst wurde. Die gerufene Regionalpolizei Zurzibiet leitete gleichzeitig erste Abklärungen nach dem bislang unbekannten Schafhalter ein.

Anhand der Videoaufzeichnungen der Sammelstelle konnte die Kantonspolizei Aargau in der Folge den Tathergang rekonstruieren. So war der Tierhalter drei Stunden vor dem traurigen Fund bei der Sammelstelle erschienen, um das vermeintlich tote Schaf zu entsorgen. Offensichtlich bemerkte er nun, dass dieses noch lebte. Anstelle einen Fachmann beizuziehen, griff der ältere Mann kurzerhand zu einem Hammer und schlug diesen dem Tier mehrmals auf den Kopf. Dies führte jedoch nicht zum Tod. Ungeachtet dessen schleifte er das eindeutig noch lebende Tier über den Platz und warf es in den Sammelcontainer. Danach fuhr der unbekannte Mann weg.

Die Kantonspolizei konnte den mutmasslichen Täter inzwischen identifizieren. Es handelt sich um einen 79- jährigen Schweizer aus der Region. Gegenüber der Kantonspolizei zeigte er sich nur teilweise geständig. Er wurde an die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach wegen Widerhandlung gegen das Tierschutzgesetz verzeigt.

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