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Schmutziger Donnerstag
Am frühen Morgen des Schmutzigen Donnerstags waren rund 15'000 Besucherinnen und Besucher in der Stadt Luzern um die Fritschi Tagwache und dessen Urknall mitzuerleben – das sind rund 2'000 Personen mehr als im Jahr 2011. Wie üblich wurde die Seebrücke auch in diesem Jahr ca. eine halbe Stunde für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Vor ungefähr 22'000 Zuschauern fand der nachmittägliche Fritschi Umzug statt. Sowohl die Tagwache als auch der Umzug verliefen ohne nennenswerte Probleme.
In der Nacht vom Schmutzigen Donnerstag auf den Freitag verlief das Fasnachtstreiben bei guter Stimmung ohne besondere Störungen. Bei trockenem Wetter und Temperaturen um den Gefrierpunkt hielten sich in der Altstadt ca. 8'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler auf.
Starke Präsenz der Luzerner Polizei
Die Luzerner Poliziei war mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften präsent. Dadurch konnten sich anbahnende Konflikte bereits deeskaliert werden. Nebst einigen Einsätzen wegen Streitereien wurden 8 Personen wegen Trunkenheit und Diebstählen vorläufig festgenommen. Einige Personen wurden infolge Alkoholkonsum durch den Rettungsdienst ins Kantonspital eingeliefert. Ansonsten verlief die Nacht polizeilich gesehen ohne grössere Zwischenfälle.
Die Anzahl der stark betrunkenen – insbesondere auch Jugendliche – blieb etwa gleich wie im Vorjahr.
Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team
Luzern: Friedlicher Fasnachtsauftakt in der Stadt Luzern
Schmutziger Donnerstag
Am frühen Morgen des Schmutzigen Donnerstags waren rund 15'000 Besucherinnen und Besucher in der Stadt Luzern um die Fritschi Tagwache und dessen Urknall mitzuerleben – das sind rund 2'000 Personen mehr als im Jahr 2011. Wie üblich wurde die Seebrücke auch in diesem Jahr ca. eine halbe Stunde für den Fahrzeugverkehr gesperrt.
Vor ungefähr 22'000 Zuschauern fand der nachmittägliche Fritschi Umzug statt. Sowohl die Tagwache als auch der Umzug verliefen ohne nennenswerte Probleme.
In der Nacht vom Schmutzigen Donnerstag auf den Freitag verlief das Fasnachtstreiben bei guter Stimmung ohne besondere Störungen. Bei trockenem Wetter und Temperaturen um den Gefrierpunkt hielten sich in der Altstadt ca. 8'000 Fasnächtlerinnen und Fasnächtler auf.
Starke Präsenz der Luzerner Polizei
Die Luzerner Poliziei war mit uniformierten und zivilen Einsatzkräften präsent. Dadurch konnten sich anbahnende Konflikte bereits deeskaliert werden. Nebst einigen Einsätzen wegen Streitereien wurden 8 Personen wegen Trunkenheit und Diebstählen vorläufig festgenommen. Einige Personen wurden infolge Alkoholkonsum durch den Rettungsdienst ins Kantonspital eingeliefert. Ansonsten verlief die Nacht polizeilich gesehen ohne grössere Zwischenfälle.
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