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In der Nacht auf Aschermittwoch ist in Luzern die Fasnacht zu Ende gegangen. 35'000 Fasnächtler waren am Dienstagabend zum Abschluss der fünften Jahreszeit unterwegs, als die Guggenmusigen im Monstercorso schränzend durch die Stadt zogen.
Der Umzug, zu dem sich 90 Formationen angemeldet hatten, ist der letzte Höhepunkt der Luzerner Fasnacht, die am Schmutzigen Donnerstag begonnen hatte. Nach einer Schätzung der Luzerner Polizei dürften total 156'000 Personen die Fasnacht besucht haben. Dies sind etwa 14'000 Personen weniger als 2011.
Zu nennenswerten Vorfällen kam es gemäss einer Polizeimitteilung vom Mittwoch nicht. Im Vergleich zu den Vorjahren habe es an der Fasnacht weniger stark betrunkene und weniger gewalttätige Personen gehabt.
Für den Rettungsdienst verlief die Fasnacht somit eher ruhig. Er musste 27 Personen betreuen, 20 der Patienten hatten über den Durst getrunken.
Die Polizei nahm mehrere Taschendiebe fest, die das Gedränge ausnutzten, um Portemonnaies, Mobiltelefone, Uhren und Schmuck zu stehlen. Mehrmals musste sie eingreifen, um Auseinandersetzungen zu verhindern. Solche drohten vor allem am frühen Aschermittwoch.
Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team
Luzerner Fasnacht verlief ruhiger als auch schon
In der Nacht auf Aschermittwoch ist in Luzern die Fasnacht zu Ende gegangen. 35'000 Fasnächtler waren am Dienstagabend zum Abschluss der fünften Jahreszeit unterwegs, als die Guggenmusigen im Monstercorso schränzend durch die Stadt zogen.
Der Umzug, zu dem sich 90 Formationen angemeldet hatten, ist der letzte Höhepunkt der Luzerner Fasnacht, die am Schmutzigen Donnerstag begonnen hatte. Nach einer Schätzung der Luzerner Polizei dürften total 156'000 Personen die Fasnacht besucht haben. Dies sind etwa 14'000 Personen weniger als 2011.
Zu nennenswerten Vorfällen kam es gemäss einer Polizeimitteilung vom Mittwoch nicht. Im Vergleich zu den Vorjahren habe es an der Fasnacht weniger stark betrunkene und weniger gewalttätige Personen gehabt.
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Die Polizei nahm mehrere Taschendiebe fest, die das Gedränge ausnutzten, um Portemonnaies, Mobiltelefone, Uhren und Schmuck zu stehlen. Mehrmals musste sie eingreifen, um Auseinandersetzungen zu verhindern. Solche drohten vor allem am frühen Aschermittwoch.
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