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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 21:22:28
Pensionär fotografiert Wolfs-Paar in Graubünden
FR, 18.11.2011 16:17H - Buntes
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Wolfspaar besucht Bündnerland

Ein Hobbyfotograf hat am Donnerstagmittag zwei Wölfe oberhalb von Untervaz im Bündner Rheintal gesichtet und fotografiert. Die Tiere trotteten nach Angaben des Pensionärs in rund 100 Metern Abstand quer über eine Wiese auf der Alp Salaz.

Wolfsichtungen sind in Graubünden nichts Aussergewöhnliches. Es sei aber erst das zweite Mal, das zwei Wölfe gleichzeitig gesehen worden seien, sagte Georg Brosi, Vorsteher des Bündner Amtes für Jagd und Fischerei, zu einem Bericht der Tageszeitung "Die Südostschweiz" vom Freitag.

"Spektakulär wäre ein Rudel"

Trotz des Seltenheitswerts sei die Doppelsichtung allerdings nichts wirklich Spektakuläres. "Spektakulär wäre erst die Entdeckung eines Rudels", sagte der oberste Jagdaufseher zur Nachrichtenagentur sda.

Ob es sich bei den zwei Wölfen um ein Paar oder um zwei gleichgeschlechtliche Tiere handelt, ist noch unklar. Einer der beiden Wölfe könnte laut Brosi neu eingewandert sein in das Gebiet am Kunkelsspass. Von einem Tier hat man seit längerem gewusst. Probleme gab es bisher keine.

Wie viele Wölfe in Graubünden leben, kann das Amt für Jagd und Fischerei nicht exakt sagen. Die meisten dieser Grossraubtiere werden nicht sesshaft, sondern schweifen weit herum und verlassen auch mal den Kanton. Es gibt aber Schätzungen, die von einem knappen halben Dutzend Wölfe ausgehen.


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FR, 18.11.2011 16:17H - Buntes

Pensionär fotografiert Wolfs-Paar in Graubünden

Wolfspaar besucht Bündnerland

Ein Hobbyfotograf hat am Donnerstagmittag zwei Wölfe oberhalb von Untervaz im Bündner Rheintal gesichtet und fotografiert. Die Tiere trotteten nach Angaben des Pensionärs in rund 100 Metern Abstand quer über eine Wiese auf der Alp Salaz.

Wolfsichtungen sind in Graubünden nichts Aussergewöhnliches. Es sei aber erst das zweite Mal, das zwei Wölfe gleichzeitig gesehen worden seien, sagte Georg Brosi, Vorsteher des Bündner Amtes für Jagd und Fischerei, zu einem Bericht der Tageszeitung "Die Südostschweiz" vom Freitag.

"Spektakulär wäre ein Rudel"

Trotz des Seltenheitswerts sei die Doppelsichtung allerdings nichts wirklich Spektakuläres. "Spektakulär wäre erst die Entdeckung eines Rudels", sagte der oberste Jagdaufseher zur Nachrichtenagentur sda.

Ob es sich bei den zwei Wölfen um ein Paar oder um zwei gleichgeschlechtliche Tiere handelt, ist noch unklar. Einer der beiden Wölfe könnte laut Brosi neu eingewandert sein in das Gebiet am Kunkelsspass. Von einem Tier hat man seit längerem gewusst. Probleme gab es bisher keine.

Wie viele Wölfe in Graubünden leben, kann das Amt für Jagd und Fischerei nicht exakt sagen. Die meisten dieser Grossraubtiere werden nicht sesshaft, sondern schweifen weit herum und verlassen auch mal den Kanton. Es gibt aber Schätzungen, die von einem knappen halben Dutzend Wölfe ausgehen.

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