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In Kambodscha sind bei einer Demonstration von Fabrikarbeitern, die unter anderem für den Schuhhersteller Puma arbeiten, drei Menschen angeschlossen worden. Eine Puma-Sprecherin in Herzogenaurach bestätigte am Dienstag den Vorfall. Puma-Vertreter hätten mit einer Untersuchung begonnen.
Hinweise über den genauen Ablauf des Zwischenfalls erhoffen sie sich nach Unternehmensangaben von den drei Verletzten.
Rund 1000 Arbeiter von drei verschiedenen Fabriken waren am Montag in der Grenzstadt Bavet im Südosten des Landes auf die Strasse gegangen. Darunter waren auch Mitarbeiter von Kao Way Sports, die Puma beliefern.
Sie forderten nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Licadho eine Lohnerhöhung um 10 auf 71 US-Dollar im Monat, Fahrgeld und 50 Cent als Beihilfe zum Mittagessen. Ein Mann in der Uniform eines Wachmanns habe plötzlich das Feuer eröffnet und die drei Mitarbeiterinnen verletzt.
Puma kündigte an, die "Ressourcen" für Kambodscha aufzustocken. Hunderte Firmen aus aller Welt lassen in Kambodscha Kleidung und Schuhe nähen. Westliche Auftraggeber verlangen die Einhaltung von Mindeststandards, doch die Regeln werden oft verletzt. Im vergangenen Jahr machten Puma-Zulieferer Schlagzeilen, weil in den Werkshallen massenweise Mitarbeiter in Ohnmacht fielen. Wie sich später herausstellte, erfüllten die Fabriken weder nationale noch internationale Standards.
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Puma untersucht Schiesserei bei Demo von Arbeitern in Kambodscha
In Kambodscha sind bei einer Demonstration von Fabrikarbeitern, die unter anderem für den Schuhhersteller Puma arbeiten, drei Menschen angeschlossen worden. Eine Puma-Sprecherin in Herzogenaurach bestätigte am Dienstag den Vorfall. Puma-Vertreter hätten mit einer Untersuchung begonnen.
Hinweise über den genauen Ablauf des Zwischenfalls erhoffen sie sich nach Unternehmensangaben von den drei Verletzten.
Rund 1000 Arbeiter von drei verschiedenen Fabriken waren am Montag in der Grenzstadt Bavet im Südosten des Landes auf die Strasse gegangen. Darunter waren auch Mitarbeiter von Kao Way Sports, die Puma beliefern.
Sie forderten nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Licadho eine Lohnerhöhung um 10 auf 71 US-Dollar im Monat, Fahrgeld und 50 Cent als Beihilfe zum Mittagessen. Ein Mann in der Uniform eines Wachmanns habe plötzlich das Feuer eröffnet und die drei Mitarbeiterinnen verletzt.
Puma kündigte an, die "Ressourcen" für Kambodscha aufzustocken. Hunderte Firmen aus aller Welt lassen in Kambodscha Kleidung und Schuhe nähen. Westliche Auftraggeber verlangen die Einhaltung von Mindeststandards, doch die Regeln werden oft verletzt. Im vergangenen Jahr machten Puma-Zulieferer Schlagzeilen, weil in den Werkshallen massenweise Mitarbeiter in Ohnmacht fielen. Wie sich später herausstellte, erfüllten die Fabriken weder nationale noch internationale Standards.
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