- Riddes: Nach Brand mutmassliche Täter angehalten
- Riddes: Incendie - auteurs présumés interpellés
- Chur/A13: Geisterfahrer auf der Autobahn – Zeugenaufruf
- Heiden: Polizisten angegriffen
- Herisau: Mofafahrer leicht verletzt
- Bischofszell: Von Palette gefallen
- Eglisau: Sattelschlepper auf die Seite gekippt
- Pratteln: Nächtlicher Autobrand erfordert Feuerwehreinsatz
- Meilen: Frontalkollision zwischen Lastwagen und Personenwagen - Zeugenaufruf
- Laufen: Neue Erkenntnisse nach tödlichem Verkehrsunfall
- Kiesen/A6: Erhebliche Verkehrsbehinderungen nach Kollision
- Zug: Mit 2.59 Promille komplett auf den Felgen
- Schaffhausen: Kollision zwischen zwei Autos
- Samedan: 54-Jähriger nach Arbeitsunfall verstorben
- Aargau: Versteigerung von Fahrzeugen
- Saudi-Arabien kauft 55 Pilatus PC-21-Trainingsflugzeuge
- Spanische Regierung will Bankia mit neun Milliarden Euro stützen
- Zürcher Journalistenpreis 2012 für vier "herausragende Texte"
- Betrunkener fährt mit Zebra auf dem Rücksitz Auto
- Peking beschränkt die Zahl der Fliegen in öffentlichen Toiletten
- Moderatorin des Festival del Film Locarno stirbt mit 49 Jahren
- Sorgen um Euro-Zone ziehen Schweizer Aktienmarkt klar ins Minus
- Frei praktizierende Hebammen fordern mehr Lohn
- Fünf Häftlinge flüchten aus Strafvollzugsanstalt Bellechasse FR
- Griechenland und Euro-Bonds-Streit überschatten EU-Gipfel
- Gericht bewilligt Kauf der Raffinerie in Cressier durch Varo
- Indischer Bundesstaat erlässt Strafe bei Tötung von Wilderern
- Friedensmission in Somalia feiert Erfolge gegen Islamisten
- Bundesrat mit Massnahmen der FINMA einverstanden
- Bund und Tessin planen Erweiterung des Empfangszentrums Chiasso
- Saudi-Arabien kauft 55 Pilatus PC-21-Trainingsflugzeuge
- Spanische Regierung will Bankia mit neun Milliarden Euro stützen
- Zürcher Journalistenpreis 2012 für vier "herausragende Texte"
- Betrunkener fährt mit Zebra auf dem Rücksitz Auto
- Peking beschränkt die Zahl der Fliegen in öffentlichen Toiletten
- Moderatorin des Festival del Film Locarno stirbt mit 49 Jahren
- Sorgen um Euro-Zone ziehen Schweizer Aktienmarkt klar ins Minus
- Frei praktizierende Hebammen fordern mehr Lohn
- Fünf Häftlinge flüchten aus Strafvollzugsanstalt Bellechasse FR
- Riddes: Nach Brand mutmassliche Täter angehalten
- Riddes: Incendie - auteurs présumés interpellés
- Chur/A13: Geisterfahrer auf der Autobahn – Zeugenaufruf
- Griechenland und Euro-Bonds-Streit überschatten EU-Gipfel
- Heiden: Polizisten angegriffen
- Herisau: Mofafahrer leicht verletzt
Novartis hatte im Oktober 2011 bekannt gegeben, dass 2012 in der Schweiz 1'100 Stellen gestrichen werden sollen – rund 760 in Basel und 320 im waadtländischen Prangins. In Basel sind von dieser Absicht konzernübergreifend Bereiche betroffen, in Prangins eine Produktionsstätte zur Herstellung von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Gemäss Novartis ist insbesondere der Druck auf die Medikamentenpreise in der Schweiz und im Ausland der Grund für die angestrebten Kostensenkungen und nicht etwa die Rahmenbedingungen in der Schweiz oder am Standort Basel, die weiterhin als gut erachtet werden.
Unmittelbar nachdem Novartis diese Pläne kommuniziert hatte, fand auf Forderung des Kantons ein Gespräch mit der Novartis-Spitze statt – mit dem Ziel, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten und den Abbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.
Aufgrund der Dimension des Abbaus, der Betroffenheit der Kantone Basel-Stadt und Waadt und der grossen Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Wirtschaft wurde unter der Leitung von Bundesrat Schneider-Ammann eine hochrangige Arbeitsgruppe mit Vertretungen des Bundes, der beiden Kantone Basel-Stadt und Waadt sowie von Novartis gebildet. Der Regierungsrat forderte von Novartis in den Gesprächen insbesondere den Verzicht auf Entlassungen.
Der Regierungsrat bedauert, dass die Restrukturierung in Basel nicht ohne schmerzliche Konsequenzen beim Personal möglich ist. Positiv ist hingegen, dass Novartis ihre Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wahrnimmt und Anregungen der Personalvertretungen und von Basel-Stadt aufgenommen hat. Nur noch der kleinste Teil der Betroffenen muss das Unternehmen ohne eine gute Folgelösung verlassen. Der Regierungsrat anerkennt, dass Novartis viel in vorzeitige Pensionierungen investiert, intensiv interne und externe Stellenvermittlung betreibt, Teilzeitbeschäftigung fördert und allfällige Spin-Offs finanziell unterstützen will. Das zuständige Amt für Wirtschaft und Arbeit beurteilt den regionalen Arbeitsmarkt als zwar schwankend, aber aufnahmefähig. Alle Betroffenen haben intakte Chancen auf gute neue Lösungen oder Anstellungen.
Novartis hat sich zudem erneut zu Basel als weltweit wichtigstem Forschungsstandort bekannt und zugesichert, den Novartis Campus wie geplant weiter zu entwickeln. Bereits in den kommenden Monaten folgen weitere Investitionen und Ausbauten, die schlussendlich zu einem Aufbau auf 10'000 Arbeitsplätze auf dem Novartis Campus in Basel führen sollen. Der Regierungsrat erwartet, dass Novartis zu diesem Versprechen steht und es erfüllt.
Mit dem Entscheid, den Produktionsstandort in Prangins/VD - entgegen der ursprünglichen Absicht - offen zu lassen, bleibt ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette der Pharmaindustrie in der Schweiz erhalten. Die Kontroverse um diese Schliessung hat zudem die Westschweiz für die Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Wirtschaft sensibilisiert. Beides – Erhalt der Produktion wie Sensibilisierung – stärkt indirekt den Standort Basel und wird vom Regierungsrat deshalb begrüsst.
Der Regierungsrat dankt Bundesrat Schneider-Ammann und dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für deren Unterstützung bei der Suche nach möglichst sozialverträglichen Lösungen.
Haben Sie was entdeckt, wohnen Sie einem speziellen Anlass bei oder hat sich in Ihrer Nähe ein Unfall ereignet? Dann berichten Sie uns doch per Mail: Bei einem Anlass kommen wir jederzeit zum Filmen, Fotografieren oder Interviewen vorbei! Ihr aktuell.tv-Team
Regierungsrat setzt sich erfolgreich für Arbeitnehmende bei Novartis ein
Novartis hatte im Oktober 2011 bekannt gegeben, dass 2012 in der Schweiz 1'100 Stellen gestrichen werden sollen – rund 760 in Basel und 320 im waadtländischen Prangins. In Basel sind von dieser Absicht konzernübergreifend Bereiche betroffen, in Prangins eine Produktionsstätte zur Herstellung von nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten. Gemäss Novartis ist insbesondere der Druck auf die Medikamentenpreise in der Schweiz und im Ausland der Grund für die angestrebten Kostensenkungen und nicht etwa die Rahmenbedingungen in der Schweiz oder am Standort Basel, die weiterhin als gut erachtet werden.
Unmittelbar nachdem Novartis diese Pläne kommuniziert hatte, fand auf Forderung des Kantons ein Gespräch mit der Novartis-Spitze statt – mit dem Ziel, möglichst viele Arbeitsplätze zu erhalten und den Abbau so sozialverträglich wie möglich zu gestalten.
Aufgrund der Dimension des Abbaus, der Betroffenheit der Kantone Basel-Stadt und Waadt und der grossen Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Wirtschaft wurde unter der Leitung von Bundesrat Schneider-Ammann eine hochrangige Arbeitsgruppe mit Vertretungen des Bundes, der beiden Kantone Basel-Stadt und Waadt sowie von Novartis gebildet. Der Regierungsrat forderte von Novartis in den Gesprächen insbesondere den Verzicht auf Entlassungen.
Der Regierungsrat bedauert, dass die Restrukturierung in Basel nicht ohne schmerzliche Konsequenzen beim Personal möglich ist. Positiv ist hingegen, dass Novartis ihre Verantwortung gegenüber den Mitarbeitenden wahrnimmt und Anregungen der Personalvertretungen und von Basel-Stadt aufgenommen hat. Nur noch der kleinste Teil der Betroffenen muss das Unternehmen ohne eine gute Folgelösung verlassen. Der Regierungsrat anerkennt, dass Novartis viel in vorzeitige Pensionierungen investiert, intensiv interne und externe Stellenvermittlung betreibt, Teilzeitbeschäftigung fördert und allfällige Spin-Offs finanziell unterstützen will. Das zuständige Amt für Wirtschaft und Arbeit beurteilt den regionalen Arbeitsmarkt als zwar schwankend, aber aufnahmefähig. Alle Betroffenen haben intakte Chancen auf gute neue Lösungen oder Anstellungen.
Novartis hat sich zudem erneut zu Basel als weltweit wichtigstem Forschungsstandort bekannt und zugesichert, den Novartis Campus wie geplant weiter zu entwickeln. Bereits in den kommenden Monaten folgen weitere Investitionen und Ausbauten, die schlussendlich zu einem Aufbau auf 10'000 Arbeitsplätze auf dem Novartis Campus in Basel führen sollen. Der Regierungsrat erwartet, dass Novartis zu diesem Versprechen steht und es erfüllt.
Mit dem Entscheid, den Produktionsstandort in Prangins/VD - entgegen der ursprünglichen Absicht - offen zu lassen, bleibt ein wichtiger Teil der Wertschöpfungskette der Pharmaindustrie in der Schweiz erhalten. Die Kontroverse um diese Schliessung hat zudem die Westschweiz für die Bedeutung der Pharmaindustrie für die Schweizer Wirtschaft sensibilisiert. Beides – Erhalt der Produktion wie Sensibilisierung – stärkt indirekt den Standort Basel und wird vom Regierungsrat deshalb begrüsst.
Der Regierungsrat dankt Bundesrat Schneider-Ammann und dem Staatssekretariat für Wirtschaft SECO für deren Unterstützung bei der Suche nach möglichst sozialverträglichen Lösungen.
-
“Diese neuen Gespräche nutzt der Iran lediglich um weitere Zeit gewinnen. Ziel des Iran ist und...”
Iran legt bei Verhandlungen in Bagdad einen Gegenvorschlag vor
-
“"Die meisten Sans Papiers sind nicht krankenversichert" Eine KK hat man als CH-Bürger und Opfer...”
Sans Papiers sollen ohne Gesetzesänderung besser versichert werden
-
“Glücklicherweise muss man keine Steuern mehr bezahlen wenn man gezwungen wird Schwarzarbeit zu...”
Neuenburger arbeiten am längsten für den Staat
-
“"Anwohner überraschten sie und konnten sie zurückhalten" Ein couragiertes Eingreifen kann noch...”
Oberentfelden: In Häuser eingeschlichen
-
“"steigenden Prämienlast" Wo liegt das Problem? Wenn man keine Steuern, Krankenkasse etc. zahlen...”
Initiative für eine öffentliche Einheitskasse kommt zustande
-
“Ich möcht sehr gerne das iPad 3 gewinnen . Mfg aus Bern”
Gewinnen Sie jetzt ein iPad 3
-
“Nicht verwunderlich! Was heute schon für Typen Aufenthaltsgenemigungen und soger die...”
In der Schweiz lebender Ausländer in Kenia verhaftet
-
“Dieser mutmassliche Täter wird nach einer allfälligen Verurteilung bestimmt auch bald...”
Bern: Mann wegen Verdachts auf sexuelle Übergriffe und mehrfachen Raubes festgenommen - Zeugenaufruf
-
“"Sorgen bereitet Brüssel aber weiterhin die Aussengrenze zwischen der Türkei und Griechenland...”
Illegale Einwanderer gelangen über Griechenland in Schengen-Raum
-
“Höchst gefährlich Anzeige zu erstatten, wenn man z. B. Dokumentenfälschung, vorsätzliche...”
Nationalratskommission erstattet Strafanzeige gegen Unbekannt

































































































