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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 22:25:44
Spiringen: Vollbrand in Ferienhaus
Neueste Nachrichten
Am Samstag, 11. Februar 2012, ereignete sich in Spiringen (UR) ein Vollbrand eines Ferienhauses.
Um ca. 01.20 meldete der Bewohner eines Ferienhauses in der Fuhr, bei der Mittelstation der Seilbahn Spiringen-Ratzi, Gemeinde Spiringen, dass in dem vom ihm mit weiteren 4 Personen bewohnten Ferienhaus vermutlich ein Schwelbrand ausgebrochen sei, der im Gebäude starken Rauch entwickle. Die in der Folge alarmierte Feuerwehr Spiringen rückte mit rund 45 Mann an den schwer zugänglichen Ort aus und nahm die Bekämpfung des inzwischen ausgebrochenen offenen Feuers auf. Aufgrund des Ausmasses des Feuers und den bescheidenen Wasserreserven war ein Löschen des Brandes nicht mehr möglich. Die Feuerwehr musste sich deshalb darauf beschränken, das Gebäude kontrolliert abbrennen zu lassen. 


Die 5 Bewohner des Ferienhauses konnten das Haus selbständig verlassen. Da sie jedoch dem Rauch ausgesetzt waren, wurden sie zur Kontrolle in das Kantonsspital Luzern überführt, wo sie jedoch heute bereits wieder entlassen werden konnten. Die Klärung der Brandursache bildet Gegenstand der laufenden Abklärungen. Gemäss derzeitigem Stand der Abklärungen dürfte eine Überhitzung im Bereiche des Ofens und Kamins als Brandursache im Vordergrund stehen. Das Haus wurde durch den Brand vollständig zerstört. 



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MO, 13.02.2012 08:59H - Polizeimeldungen

Spiringen: Vollbrand in Ferienhaus

Am Samstag, 11. Februar 2012, ereignete sich in Spiringen (UR) ein Vollbrand eines Ferienhauses.

Um ca. 01.20 meldete der Bewohner eines Ferienhauses in der Fuhr, bei der Mittelstation der Seilbahn Spiringen-Ratzi, Gemeinde Spiringen, dass in dem vom ihm mit weiteren 4 Personen bewohnten Ferienhaus vermutlich ein Schwelbrand ausgebrochen sei, der im Gebäude starken Rauch entwickle. Die in der Folge alarmierte Feuerwehr Spiringen rückte mit rund 45 Mann an den schwer zugänglichen Ort aus und nahm die Bekämpfung des inzwischen ausgebrochenen offenen Feuers auf. Aufgrund des Ausmasses des Feuers und den bescheidenen Wasserreserven war ein Löschen des Brandes nicht mehr möglich. Die Feuerwehr musste sich deshalb darauf beschränken, das Gebäude kontrolliert abbrennen zu lassen. 


Die 5 Bewohner des Ferienhauses konnten das Haus selbständig verlassen. Da sie jedoch dem Rauch ausgesetzt waren, wurden sie zur Kontrolle in das Kantonsspital Luzern überführt, wo sie jedoch heute bereits wieder entlassen werden konnten. Die Klärung der Brandursache bildet Gegenstand der laufenden Abklärungen. Gemäss derzeitigem Stand der Abklärungen dürfte eine Überhitzung im Bereiche des Ofens und Kamins als Brandursache im Vordergrund stehen. Das Haus wurde durch den Brand vollständig zerstört. 


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