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Letzte Aktualisierung 23.05.2012 | 22:42:27
Stäfeli: Schneelawine begräbt drei Personen - Ein Verletzter
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Am Freitag, 17. Februar 2012, um ca. 11.00 Uhr, ist eine Schneelawine im Gebiet Stäfeli (OW) niedergegangen. Drei Personen konnten sich selber aus den Schneemassen befreien. Eine Person wurde leicht verletzt.

Am Freitag verliessen zwei Freerider vom Brienzer Rothorn im Gebiet Eisee die präparierte und signalisierte Skipiste Richtung Arnitriste. Auf ihrer Abfahrt im freien, felsdurchsetzten Gelände kamen sie wegen einem Felsband nicht mehr weiter. Sie trennten sich und hielten links und rechts Ausschau nach einer Abfahrtsmöglichkeit durch ein Couloir. Dabei löste sich oberhalb des einen Skifahrers eine Schneebrettlawine und riss ihn mit. Er wurde verschüttet und konnte sich danach selber aus den Schneemassen befreien. Er wurde leicht verletzt und musste durch einen Arzt ambulant behandelt werden. Der zweite Skifahrer war nicht in die Lawine geraten.

Die Schneelawine überquerte die ordentliche Skipiste. Darauf befanden sich mehrere Skifahrer. Zwei von diesen wurden von den Schneemassen ebenfalls erfasst und mitgerissen. Auch sie konnten sich glücklicherweise selber aus ihrer misslichen Lage befreien.

Der Lawinenkegel wurde durch Angehörige der SAC-Rettungsstation 5.17 Sörenberg-Entlebuch, unterstützt durch zwei Lawinensuchhunde und zwei Helikopterteams der REGA, abgesucht. Es ergaben sich keine Hinweise auf weitere Verschüttete.

Der Vorfall wird durch die Staatsanwaltschaft Obwalden, in Zusammenarbeit mit der Luzerner Polizei, untersucht.


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MO, 20.02.2012 08:21H - Polizeimeldungen

Stäfeli: Schneelawine begräbt drei Personen - Ein Verletzter

Am Freitag, 17. Februar 2012, um ca. 11.00 Uhr, ist eine Schneelawine im Gebiet Stäfeli (OW) niedergegangen. Drei Personen konnten sich selber aus den Schneemassen befreien. Eine Person wurde leicht verletzt.

Am Freitag verliessen zwei Freerider vom Brienzer Rothorn im Gebiet Eisee die präparierte und signalisierte Skipiste Richtung Arnitriste. Auf ihrer Abfahrt im freien, felsdurchsetzten Gelände kamen sie wegen einem Felsband nicht mehr weiter. Sie trennten sich und hielten links und rechts Ausschau nach einer Abfahrtsmöglichkeit durch ein Couloir. Dabei löste sich oberhalb des einen Skifahrers eine Schneebrettlawine und riss ihn mit. Er wurde verschüttet und konnte sich danach selber aus den Schneemassen befreien. Er wurde leicht verletzt und musste durch einen Arzt ambulant behandelt werden. Der zweite Skifahrer war nicht in die Lawine geraten.

Die Schneelawine überquerte die ordentliche Skipiste. Darauf befanden sich mehrere Skifahrer. Zwei von diesen wurden von den Schneemassen ebenfalls erfasst und mitgerissen. Auch sie konnten sich glücklicherweise selber aus ihrer misslichen Lage befreien.

Der Lawinenkegel wurde durch Angehörige der SAC-Rettungsstation 5.17 Sörenberg-Entlebuch, unterstützt durch zwei Lawinensuchhunde und zwei Helikopterteams der REGA, abgesucht. Es ergaben sich keine Hinweise auf weitere Verschüttete.

Der Vorfall wird durch die Staatsanwaltschaft Obwalden, in Zusammenarbeit mit der Luzerner Polizei, untersucht.

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