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Die SBB rechnen auf den Zeitpunkt der Eröffnung des Gotthard Basistunnels mit einer Verdoppelung der Reisenden auf der Gotthardroute von heute rund 8‘000 Personen auf rund 16‘000 Personen pro Tag.
Diese substanzielle Erhöhung der Transportbedürfnisse verlangt nach einem integralen Konzept, welches sowohl den Gotthardbasistunnel als auch die Bergstrecke zum Gegenstand hat und neben den Verkehrsleistungen auch das dazu notwendige Rollmaterial beinhaltet. Dieses integrale Konzept wird durch die SBB in enger Abstimmung gemeinsam mit den Kantonen Uri und Tessin erarbeitet und soll im Verlauf des Jahres 2012 abgeschlossen werden.
Das vorgesehene Basis-Angebotskonzept geht von folgenden Verkehrsleistungen aus:
- stündlich 2 Züge je Richtung durch Gotthardbasistunnel (1/2-Stundentakt); einer davon soll in Uri halten. Der geforderte Halt im Kanton Uri wird aus Sicht SBB unterstützt und soll auf den Zeitpunkt der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wenn möglich realisiert werden.
- stündlich 1 Zug pro Richtung über die Bergstrecke.
Je nach Bedürfnissen (Wochenende, touristischer Verkehr) sollen diese Basisleistungen durch zusätzliche Angebote ergänzt bzw. erweitert werden.
Das skizzierte Angebot deckt ein nationales Interesse ab und entspricht in weiten Teilen den Vorstellungen der Kantone Uri und Tessin.
Diskutiert wurde auch das Besucherfenster, das im Zugangsstollen in Amsteg von der Alptransit Gotthard AG (ATG) realisiert wird, und das in ein nachhaltig attraktives, touristisches Gesamtangebot für Bahninteressierte einzubinden ist. Interessierten Besucherinnen und Besuchern steht damit auch während der Betriebsphase des Gotthard-Basistunnels ein Angebot zur Verfügung, welches „Tunnelatmosphäre“ vermittelt und es ermöglicht, das Jahrhundertbauwerk auch emotional zu erleben. Das BAV lässt abklären, ob auch im Zugangsstollen von Bodio ein Besucherfenster realisiert werden kann.
Quelle: www.ur.ch
Bildquelle: www.seniorweb.ch
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Uri: Bedienung der Kantone Tessin und Uri durch die SBB konkretisiert sich
Die SBB rechnen auf den Zeitpunkt der Eröffnung des Gotthard Basistunnels mit einer Verdoppelung der Reisenden auf der Gotthardroute von heute rund 8‘000 Personen auf rund 16‘000 Personen pro Tag.
Diese substanzielle Erhöhung der Transportbedürfnisse verlangt nach einem integralen Konzept, welches sowohl den Gotthardbasistunnel als auch die Bergstrecke zum Gegenstand hat und neben den Verkehrsleistungen auch das dazu notwendige Rollmaterial beinhaltet. Dieses integrale Konzept wird durch die SBB in enger Abstimmung gemeinsam mit den Kantonen Uri und Tessin erarbeitet und soll im Verlauf des Jahres 2012 abgeschlossen werden.
Das vorgesehene Basis-Angebotskonzept geht von folgenden Verkehrsleistungen aus:
- stündlich 2 Züge je Richtung durch Gotthardbasistunnel (1/2-Stundentakt); einer davon soll in Uri halten. Der geforderte Halt im Kanton Uri wird aus Sicht SBB unterstützt und soll auf den Zeitpunkt der Eröffnung des Gotthard-Basistunnels wenn möglich realisiert werden.
- stündlich 1 Zug pro Richtung über die Bergstrecke.
Je nach Bedürfnissen (Wochenende, touristischer Verkehr) sollen diese Basisleistungen durch zusätzliche Angebote ergänzt bzw. erweitert werden.
Das skizzierte Angebot deckt ein nationales Interesse ab und entspricht in weiten Teilen den Vorstellungen der Kantone Uri und Tessin.
Diskutiert wurde auch das Besucherfenster, das im Zugangsstollen in Amsteg von der Alptransit Gotthard AG (ATG) realisiert wird, und das in ein nachhaltig attraktives, touristisches Gesamtangebot für Bahninteressierte einzubinden ist. Interessierten Besucherinnen und Besuchern steht damit auch während der Betriebsphase des Gotthard-Basistunnels ein Angebot zur Verfügung, welches „Tunnelatmosphäre“ vermittelt und es ermöglicht, das Jahrhundertbauwerk auch emotional zu erleben. Das BAV lässt abklären, ob auch im Zugangsstollen von Bodio ein Besucherfenster realisiert werden kann.
Quelle: www.ur.ch
Bildquelle: www.seniorweb.ch
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