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Nach der vorläufigen Rettung Griechenlands hat die Wall Street am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Die Einigung auf ein zweites Milliarden-Paket trieb den Handel an. Allerdings hielten sich die Zuwächse in Grenzen, da der Abschluss der Verhandlungen schon in den Kursanstiegen der vergangenen Wochen eingepreist war.
Die Technologiebörse Nasdaq schloss leicht im Minus. Händler nahmen Gewinne mit, nachdem der Dow im Handelsverlauf erstmals seit Mai 2008 wieder die Marke von 13'000 Punkten durchbrach. Anleger stiessen zudem Aktien ab, nachdem der anziehende Öl-Preis Sorgen vor höheren Produktionskosten für Unternehmen schürte.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,1 Prozent fester bei 12'965 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte er zwischen 12'926 und 13'005 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1362 Punkten, ein Plus von 0,1 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,1 Prozent und ging mit 2948 Punkten aus dem Handel. In Frankfurt schloss der Dax 0,6 Prozent tiefer bei 6908 Punkten.
Das zweite Hellas-Programm sei zwar eine willkommene Nachricht, sagte Peter Kenny von Knight Capital. Doch die Anleger hegten noch erhebliche Zweifel, ob eine Lösung für Griechenland auch eine Trendwende für die gesamte Euro-Zone bedeute. Die Euro-Länder hatten sich nach einer monatelangen Hängepartie auf Hilfen für Griechenland im Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt.
Bei den Einzelwerten waren die Blicke der Anleger vor allem auf Konzerne aus der Konsumbranche gerichtet, die ihre Bilanzen vorstellten. Der weltgrösste Einzelhändler Wal-Mart machte im Weihnachtsquartal weniger Umsatz als von Experten erwartet. Die Aktie gab 3,9 Prozent ab.
Dagegen kamen von Home Depot und Kraft Foods ermutigende Signale zur Entwicklung der US-Wirtschaft, die zu zwei Dritteln von den Verbrauchern abhängig ist. Der Baumarktkette Home Depot kam das milde Winterwetter zugute, da viele Kunden im vierten Quartal Frühlingseinkäufe vorzogen. Der Branchenprimus legte bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. Die Anleger honorierten dies mit Kursaufschlägen von 0,4 Prozent.
Einen Gewinnsprung machte auch der Lebensmittelkonzern Kraft. Dank eines harten Sparprogramms verdoppelte der Hersteller von Milka-Schokolade, Miracoli-Nudelgerichten und Jacobs-Kaffee seinen Gewinn im Quartal. Die Kraft-Aktie kletterte 1,5 Prozent.
Auch für Apple ging es nach oben, nachdem eine Kommission in den USA eine Patenklage des taiwanischen Rivalen HTC gegen den iPhone-Hersteller abgewiesen hat. Das Apple-Papier legte 2,5 Prozent zu.
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Wall Street schliesst nach Griechenland-Paket kaum verändert
Nach der vorläufigen Rettung Griechenlands hat die Wall Street am Dienstag uneinheitlich geschlossen. Die Einigung auf ein zweites Milliarden-Paket trieb den Handel an. Allerdings hielten sich die Zuwächse in Grenzen, da der Abschluss der Verhandlungen schon in den Kursanstiegen der vergangenen Wochen eingepreist war.
Die Technologiebörse Nasdaq schloss leicht im Minus. Händler nahmen Gewinne mit, nachdem der Dow im Handelsverlauf erstmals seit Mai 2008 wieder die Marke von 13'000 Punkten durchbrach. Anleger stiessen zudem Aktien ab, nachdem der anziehende Öl-Preis Sorgen vor höheren Produktionskosten für Unternehmen schürte.
Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 0,1 Prozent fester bei 12'965 Punkten. Im Handelsverlauf pendelte er zwischen 12'926 und 13'005 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500-Index schloss bei 1362 Punkten, ein Plus von 0,1 Prozent. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verlor 0,1 Prozent und ging mit 2948 Punkten aus dem Handel. In Frankfurt schloss der Dax 0,6 Prozent tiefer bei 6908 Punkten.
Das zweite Hellas-Programm sei zwar eine willkommene Nachricht, sagte Peter Kenny von Knight Capital. Doch die Anleger hegten noch erhebliche Zweifel, ob eine Lösung für Griechenland auch eine Trendwende für die gesamte Euro-Zone bedeute. Die Euro-Länder hatten sich nach einer monatelangen Hängepartie auf Hilfen für Griechenland im Volumen von 130 Milliarden Euro verständigt.
Bei den Einzelwerten waren die Blicke der Anleger vor allem auf Konzerne aus der Konsumbranche gerichtet, die ihre Bilanzen vorstellten. Der weltgrösste Einzelhändler Wal-Mart machte im Weihnachtsquartal weniger Umsatz als von Experten erwartet. Die Aktie gab 3,9 Prozent ab.
Dagegen kamen von Home Depot und Kraft Foods ermutigende Signale zur Entwicklung der US-Wirtschaft, die zu zwei Dritteln von den Verbrauchern abhängig ist. Der Baumarktkette Home Depot kam das milde Winterwetter zugute, da viele Kunden im vierten Quartal Frühlingseinkäufe vorzogen. Der Branchenprimus legte bei Umsatz und Gewinn kräftig zu. Die Anleger honorierten dies mit Kursaufschlägen von 0,4 Prozent.
Einen Gewinnsprung machte auch der Lebensmittelkonzern Kraft. Dank eines harten Sparprogramms verdoppelte der Hersteller von Milka-Schokolade, Miracoli-Nudelgerichten und Jacobs-Kaffee seinen Gewinn im Quartal. Die Kraft-Aktie kletterte 1,5 Prozent.
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